Prinz André III. und Präsident Kai blicken auf die 66. Saison zurück und sagen Danke!

RCC: Hinter dem Verein liegt eine schwierige Zeit. Sie begann eigentlich schon in der 63. Saison mit der Sperrung des Festzeltes am Umzugssonntag, dann kamen zwei Corona-Jahre, in denen man nicht wusste, wie RABU diese überstehen würde. Letztlich hat der Verein auch diese Unterbrechung genutzt, um einen Generationswechsel durchzuführen und dann taucht in der 66. Saison der RCC wie Phoenix aus der Asche wieder auf und auf den ersten Blick scheint alles wie immer. Wem muss man dafür alles danken?

Kai: Das ist eine wirklich ganz schwierige Frage, weil es so viele sind, die einem da durch den Kopf gehen, dass man schnell Gefahr läuft jemanden zu vergessen. Hervorheben möchte ich die Stadtverwaltung, allen voran unsere Bürgermeisterin Michaela Ritter und Torsten Wehnert als Ordnungsamts-Chef. Die Zusammenarbeit mit der Stadt läuft wirklich sehr unkompliziert, was uns als Verein auch viel Zeit und Nerven spart. Das weiß ich wirklich sehr zu schätzen. Diese Hilfe ist fast mehr wert als Geld. Viele organisatorische Dinge laufen bei so einem Großereignis ja im Hintergrund, was kaum jemand mitbekommt. 
Bei der Freiberger Brauerei bzw. der Gastro-Service-Mittelsachsen GmbH möchte ich mich ebenfalls bedanken. Nach zwei Jahren Pause und der aktuell in vielerlei Hinsicht nicht einfachen Situation war es nicht selbstverständlich, das Projekt Zelt und das komplette Festwochenende wieder in der gewohnten Form auf die Beine zu stellen. 
Und dann möchte ich mich mal bedanken, das kommt oft zu kurz, bei all denen die keine Faschings-Fans sind und die Tollen Tage in RABU trotzdem klaglos ertragen. Lärm, Umwege und Umleitungen in Kauf nehmen, damit wir in dieser Form ausgelassen feiern können.
Ich möchte auch nicht versäumen, mich beim Landratsamt Meißen, speziell beim Kreisjugendamt zu bedanken. Aus dem Bund-Länder-Förderprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ wurden insgesamt 2.800 Euro an Fördermitteln bereitgestellt, von denen u.a. neue Kostüme für den Mini-Club angeschafft und der Umzugswagens der Minis erneuert wurde. 

Prinz André III.: Dem möchte ich mich auf alle Fälle anschließen, auch im Namen von Prinzessin Nadine I. Uns liegt natürlich besonders am Herzen, diesem großartigen Verein, dem RCC, zu danken. Als langjährige Fans waren wir immer erstaunt, was hier auf die Beine gestellt wird und jetzt, mit dem Blick hinter die Kulissen, sind wir noch mehr erstaunt und begeistert, wie viele Hände sich hier regen – von den Trainern der Minis angefangen über die, die die Kulissen auf- und abbauen, die, die für den richtigen Sound sorgen – man könnte Seiten füllen…

RCC: André, für Euch war es ja besonders intensiv in dieser schwierigen Zeit, wie habt ihr Euch gefühlt als „längstes RABU-Prinzenpaar aller Zeiten“?

Prinz André III.: Ja, das ist schon enorm. Seit der 63. Saison wussten wir, dass wir in der 65. Saison dran sein sollten. Unsere Vorgänger waren Nicole I.  und Kay II. Dann kam Corona und es wurde während der Saisonvorbereitung immer klarer, dass über der 64. Saison ein großes Fragezeichen stand. Schließlich mussten alle öffentlichen Veranstaltungen abgesagt werden und es gab in der Saison auch kein Prinzenpaar. Wir wurden vor der 65. gefragt, ob wir dabeibleiben wollen und wir sagten zu, obwohl auch in dieser Saison nichts gewiss war. Schließlich sollten wir bei der Karnevals-Party auf dem Markt gekrönt werden und es war vielleicht die letzte Gelegenheit für uns. Da die erste auch die letzte öffentliche Veranstaltung war, behielten wir Krone und Zepter über Aschermittwoch hinaus. Wir hatten gefragt, ob es möglich wäre, doch noch eine ganze Saison Prinzenpaar zu sein. Der Elferrat stimmte zu und so konnten wir Krone und Zepter noch bis zu diesem Faschingsdienstag 24 Uhr behalten. Wir sind überglücklich, dass es so gelaufen ist.

RCC: Normalerweise sind die Prinzenpaare Personen, die in der Stadt allgemein bekannt sind und immer gibt es Leute, die beim Erraten des nächsten Prinzenpaares richtig liegen. Mit Euch hatte man eher nicht gerechnet. Wie ist der Präsident des Elferrates, der das Privileg hat, die Prinzenpaare allein auszuwählen, auf euch aufmerksam geworden?

Prinz André III.: Ja, ich war „der Prinz den keiner kennt“ (lacht). Wir sind gebürtige Dresdner und natürlich durch den Fasching auf Radeburg aufmerksam geworden. Wir sind schon seit vielen Jahren mit Anja Mannewitz und Mirko Angermann befreundet. Seit 2011 wohnen wir nun auch noch auf der Straße, die Ex-Prinz Volker Miethe mal „die Prinzenallee“ nannte, weil sie die „Straße mit der größten Prinzenpaardichte“ ist  – zumal wenn man sie über Bahnhofstraße bis zum Berbisdorfer Anbau verlängert. 2014 war Nadine das erste Mal beim Schlafmützenball und sofort begeistert. So sind wir auch in die „Netzwerke“ der Karnevalisten geraten – und in den Kreisen war man dann schon kein Unbekannter mehr.

RCC: Was hat Euch in dieser Zeit am meisten berührt?

Prinz André III.: Welche Lebenskraft der Karneval in Radeburg gezeigt hat. Am Faschingssonntag in der 65. Saison zogen wir mit Narrengericht, Narrenpolizei und Garde von Haus zu Haus, verteilten Strafbefehle und sammelten auf diese Weise Geld für die Rettung des Vereins. Da bereits in der 63. Saison die abschließende Zeltparty ausgefallen war und wegen einer Sturmwarnung auch wenige Besucher an die Umzugsstrecke kamen, hatte der RCC ein erhebliches Defizit. Die Aufgeschlossenheit der Leute und was für Beträge da gespendet wurden, das hat uns sehr berührt. 
Die 66. Saison war dann noch mal ein ganz anderes Erlebnis. Bis auf die „Reloaded“, an der ich nicht teilnehmen konnte, weil ich außerhalb Sachsens arbeitete, wo der Buß- und Bettag kein Feiertag ist, konnte ich alle Veranstaltungen genießen und jede hatte etwas Besonderes. Nicht nur die Veranstaltungen, die den meisten sofort einfallen würden – auch die Besuche in den Einrichtungen – in den Kindergärten, in Plessa, das Tollitätentreffen – und schließlich beim Remmidemmi am Sonnabend im Zelt, als wir mit der Garde die erst kurz vorher einstudierte Nummer „Las Vegas“ tanzten und an diesem Abend damit die „Zugabenummer“ waren – überall haben wir eine große Wertschätzung gespürt.

RCC: Gab es auch unerwartete Hürden? Mit Plessa und Wittichenau sind ja auch „Auswärtsspiele“ dabei, zusätzliche Belastungen, von denen man in RABU gar nichts mitbekommt…

Prinz André III.: „Ja, immer im Mittelpunkt zu stehen und nicht so viel Zeit zu haben, sich zu erholen, das ist schon belastend. Meinen Tiefpunkt hatte ich in der Nacht zum Umzugssonntag. Es war ziemlich heftig windig. Wir hatten Zelte aufgestellt, um zum „Prinzenfrühstück“ vor dem Weckumzug die Abteilungen des RCC und den Fanfarenzug zu bewirten. Es war alles vorbereitet. Ich hatte auch noch mal geprüft, dass alles gut verankert ist und ich war gerade auf dem Weg ins Haus als eine Sturmböe in die Zelte fuhr und irgendwas fürchterlich schepperte.
Ich hatte, auf Deutsch gesagt, die Nase voll und dachte jetzt leg ich mich hin, alles Sch… egal… Doch dann überwand ich den Schweinehund in mir und sagte mir: Ne, Du kannst die Leute nicht mit einem Trümmerfeld empfangen und bin also zurück. Gottseidank war es gar nicht so schlimm wie ich befürchtet hatte.
Ein Dankeschön auf diesem Weg an alle 15 Helfer, die am Sonntagmorgen die Versorgung unserer Gäste sicherstellten. Eine lustige Episode gab es dann doch noch. Es kam der „Marschbefehl“ zum Weckumzug. Alle begaben sich in Richtung Straße – jedenfalls fast alle, bis jemandem auffiel: Die Musiker fehlten. Sie saßen in unserem Keller und hatten unseren Aufbruch gar nicht mitbekommen.

RCC: André, üblicherweise können Prinzen beantragen, Mitglied des Elferrats zu werden, hast Du entsprechende Pläne?

Prinz André III.: Wir haben uns in allen Arbeitsgruppen eigentlich immer sehr wohl gefühlt. Mit den Zickezackejungs hat sich auch ein gutes Verhältnis entwickelt. Deshalb habe ich bis heute noch keine endgültige Entscheidung getroffen, wo ich mich bewerbe. Interesse gibt es ja sogar von der Garde… (*grinst*)

RCC (*verblüfft*): Von der Garde? 

Prinz André III.: Ja, Gardemädels hatten mich auch gefragt, was ich machen werde. Ich hatte ihnen von meinem Dilemma erzählt und schließlich gesagt: „Wenn ich mich gar nicht entscheiden kann, komme ich eben zu euch.“ Da sagte, ich glaube es war Florentine: ,Oh jaaaa, da haben wir endlich mal jemanden für eine Hebefigur.‘ Ich so: „Klar, können wir gern machen, aber wie wollt ihr mich hochbekommen?“ 

(*Heiterkeit*)

RCC: Aber im Ernst, ihr braucht jetzt auch jeden guten Mann, oder, Kai? Es haben ja nun noch einige Elferräte angekündigt, aufzuhören…

Kai: Ja, das war tatsächlich ein Wermutstropfen am Ende der Saison. Aus dem Elferrat scheiden Holger Umlauft, Nils Scheidweiler, Matthias Lange, Maik Thomas und Uwe Berge aus. Michael „Habi“ Habelt hatte ja bereits kurz vor der Saison die „Kappe an den Nagel gehängt“. Das sind schon schwer aufzufangende Verluste. Bei allen sechs möchte ich mich auf diesem Wege noch einmal für ihre jahrzehntelange Arbeit im Verein bedanken. Es lässt sich kaum in Worte fassen, was sie für den Verein und den Radeburger Volkskarneval geleistet haben. 
Aber auch in der Narrenpolizei gibt es Abgänge. Nach Lars „Dixen“ Dickhut, dem langjährigen Spiritus Rector und Hauptmann der Narrenpolizei, nahmen nun auch dessen „Vize“ Silvio Pörsel (nach 25 Jahren!!!) und Oliver Trautmann ihren Hut. Das sind alles Leute, die den Verein über viele, viele Jahre geprägt haben. 
Von der Garde verabschiedeten sich die beiden Gardemajore Lena Fiebig und Florentine Habelt sowie die langjährigen Gardemitglieder Hannah-Marie Ritter und Michelle Opitz. Flori und Hannah bleiben uns aber bekanntlich als Vorstandsmitglieder erhalten, was den Schmerz etwas lindert. 
Das erfreuliche ist aber, dass bei vielen Aufgabenbereichen bereits motivierte Nachfolger gefunden und eingearbeitet wurden. Das lässt uns optimistisch nach vorn blicken. 

RCC: Ich bedanke mich für das Gespräch. Wünschen wir uns allen eine ebenso erfolgreiche 
67. Saison. Am 11.11. heißt es wieder „Auf geht’s ruft der RCC!“

(Für den RCC fragte Ehrenmitglied Klaus Kroemke)

Unser Umzug im Video vom MDR-Sachsenspiegel

Die 66. Saison des Radeburger Karnevals war endlich wieder eine. Und was für eine! Der Höhepunkt war der Straßenumzug am Faschingssonntag, den mindestens 20.000 Besucher live erlebt und mitgefeiert haben. Der Straßenumzug war zuvor zwei Jahre lang ausgefallen und zuletzt vor drei Jahren endete er im Festzelt. Wie passt da doch das Motto: „Mit 66 Jahren – da fängt das (Faschings-) Leben (wieder) an!“ Die Veröffentlichung der Aufzeichnung des Livestreams erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Redaktion des MDR-Sachsenspiegel.
Einen Bericht zum Umzug mit den Platzierungen ab Platz 13
findet Ihr hier: https://bit.ly/RABU-66

Mit neuem Vorstand und neuem Elan packen wir es wieder an!

Liebe Närrinnen und Narren von RABU,

Über den Generationswechsel im Vorstand wurde bereits im Radeburger Anzeiger und in den sozialen Medien berichtet. Wir bedanken uns für die jahrelange Vorstandsarbeit bei Olaf Häßlich, Gundula Rothe und Holger Umlauft, welche uns aber als Mitglieder im Verein erhalten bleiben.Der neue Vorstand wird jetzt angeführt vom bisherigen Schatzmeister Kai Drabe, unterstützt wird er vom Stellvertreter Mirko Angermann (beide Elferrat), Florentine Habelt, Hannah-Marie Ritter (beide Garde) und René Heerwagen (Narrengericht).

In der Zwischenzeit könnt ihr euch auch beim Radeburger Anzeiger über unsere bisherigen Aktionen informieren. Hier eine kleine Auswahl:

Rückblick: Pressemeldungen vor dem Saisonauftakt.

Motto der 66. Saison: Mit 66 Jahren - da fängt der Fasching an!

Liebe Närrinnen und Narren von RABU,

„Mit 66 Jahren - da fängt der Fasching an“. Wie beim Schlager von Udo Jürgens, bei dem nach 66 durchgestandenen Jahren das Leben anfängt, so meinen wir das auch. Aktuelle Infos zu Veranstaltungen findet Ihr unter dem Punkt Tickets.
Wir freuen uns auf die zweite Saisonhälfte ab Januar und rechnen fest damit, diese auch wieder zünftig in den heiligen Hallen des Hirsches und auf den Straßen Radeburgs mit euch zu können. 
Alle Infos zu den aktuellen Veranstaltungen, Kartenvorbestellungen und dem Verkauf von Restkarten findet ihr oben bei „Tickets“. 

Die Infos und die Anmeldung für den Umzug folgen im Dezember.

RABU!
Euer RCC

Die 1. Saisonhälfte ist schon wieder im Rückspiegel!

Nach zwei Jahren „ohne“ sehnen sich Groß und Klein, Jung und Alt offensichtlich nach Körperkontakt, nach Nähe, nach Gemeinschaft, nach Getümmel. Der Radeburger Marktplatz ist spätestens um 11 rappelvoll. In den „entscheidenden Sekunden“ stimmt DJ Hannes den Countdown an und man hört vor allem die Kinderstimmen lautstark über den Platz hallen: „elf – zehn – neun – … – drei – zwei – eins!“ Diesmal nicht mit dem Donner aus den Schützen-Büchsen, sondern aus einer Konfettikanone verschlägt es uns in die 5. Jahreszeit.

„Am 11.11.22 eröffnen wir die 66. Saison – wenn das kein gutes Omen ist!“ mit diesen Worten grüßt Bürgermeisterin Michaela Ritter das närrische Volk, dankt unter dem Jubel des Volkes dem bisherigen Präsidenten Olaf Häßlich und übergibt den Rathausschlüssel sodann unter nicht nachlassendem Jubel an seinen Nachfolger Kai Drabe, „der nun mal beweisen darf, was er kann".

Fasching in Radeburg, als wäre er nie weg gewesen

Traditionsgemäß, wenn man von den letzten beiden Jahren absieht, steht nun die Bühne für die „Minis“ bereit. Eine kleine Tanzgruppe versucht sich in einer ersten Choreographie, angetrieben vom rhythmischen Beifall der Zuschauer und der Garden auf der Bühne. Die großen Mädels lächeln. Jeder weiß: wir haben alle mal so angefangen. Colin Wege moderiert die Minis. Ein „Nachwuchsentertainer“ war in den letzten Jahren vor C ja nun auch schon Tradition. Es folgen der Mini-Elferrat und die Mini-Narrenpolizei - alle im Original-Outfit wie die Großen. Die Mini-Funkengarde in Pink tanzt schließlich… Kein Mundwinkel, der da unten bleibt. Schließlich der große Auftritt des neuen Kinderprinzenpaares.

Es wird wieder ein Zelt und einen Umzug geben

Wird wirklich „alles wie früher?“ Diese Frage schwebt über den Köpfen des Publikums und Präsident Kai Drabe will das närrische Volk auch nicht länger auf die Folter spannen: „Ja, es wird wieder einen Umzug durch RABU und auf dem Marktplatz ein Zelt geben!“ Erneut bricht Jubel aus.

Am Abend folgt die erste Prunksitzung. Alle sind gespannt – aber anders als in den Vorjahren nicht wegen des Prinzenpaares, sondern „wegen Olaf…“ Denn das Prinzenpaar, so hatte man es den beiden in der letzten Saison versprochen, sind weiterhin Prinzessin Nadine I. und Prinz André III., aber in Bezug auf Olaf war noch unklar, ob er nach dem Rücktritt vom Vorsitz und dem Übergang der Präsidentenfunktion auf seinen Nachfolger Kai Drabe in irgendeiner Weise weiter machen würde.

Ode an Ole

Und ja, er machte weiter und machte das gleich deutlich, als er das Prunksitzungspublikum als erster begrüßte. Nach dem Einmarsch des gesamten Hofstaates ergriff Kai Drabe das Mikrophon – und das Publikum. Den bekannten Song von Frank Sinatra, I did it my way (Ich machte es auf meine Art) schrieb er auf Olaf Häßlich um: „Vor 32 Jahren stand der Verein vor der Entscheidung – wer hat den Mut, wer führt uns an, wer bringt uns weiter? Da kam ein junger Mann mit lichtem Haar und schwarzem Schnauzer, er kam, packte es an, wir sagen: danke!“

Und das Publikum stimmte ein. Olaf standen die Tränen in den Augen. Spätestens am Ende der zweiten Strophe, die seine großen Verdienste in wenigen Worten zu fassen versucht, reichte Elisabeth Dietze ihm ein Taschentuch. Die dritte Strophe endete mit der Hoffnung, dem Versprechen, nach vorn zu schauen und nicht nachzulassen:

„Wir stehen zusammen, sind nicht allein, wir sind RABU, sind EIN Verein, wir haben noch lange nicht genug, wir sagen Danke!“ Der ganze Saal stand und klatschte rhythmisch Beifall. 
Kai Drabe waltete seines Amtes als Präsident und ernannte seinen Vorgänger zum Ehrenpräsidenten. Auch Henry Hasenpflug ist immer noch Ehrenpräsident – aber wo steht geschrieben, dass diese Ehre nicht zwei haben können?

Wie immer vermeiden wir, über den Programmteil zu schreiben, um für die, die das Programm noch sehen werden, nicht zu „spoilern“. Es sei nur so viel verraten: die Programmgruppen haben wieder Tanz- und Sketch-Beiträge
abgeliefert, die einen mit der Zunge schnalzen lassen. 

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