Willkommen...

...beim Radeburger Volkskarneval und dem Radeburger Carnevals-Club.

Der Radeburger Karneval ist Volkskarneval. Das heißt, alle Narreteien gehen vom Volke aus, und zwar weitgehend ohne Profis.

Wir - der Radeburger Carnevals-Club und sein närrisches Volk - haben unseren alljährlichen Höhepunkt auf der Straße - bei Sachsens größtem Karnevalsumzug, immer am Sonntag vor Fastnacht.

Drum herum finden die tollen Tage statt. Am Freitag vor Fastnacht gehts los - und wie sich das für anständige Narren gehört, ist Aschermittwoch alles vorbei. 

Mehr zu der vergangenen Saison und den weiter zurückliegenden Jahrgängen findet ihr in unserer Chronik.

Motto und Buch – Neues aus RABU

Fasching ist in der Narrenhochburg allgegenwärtig, auch mitten im Sommer. Heiß diskutiert: das neue Motto und, so hoffen wir, das „ominöse Buch“.

An den Hundstagen drängt sich der Klimawandel so dermaßen auf, dass wir diesen gleich mal zum Motto machten: „Heiße Nächte in RABU“.

Flirrende Nächte mit Temperaturen über 20 Grad sind auch in Radeburg keine Seltenheit mehr und in RABU gibt es solche Temperaturen sogar im Winter – unter der Marktüberdachung. Also machen auch wir Narren uns Gedanken.

Die Stadtplaner hatten sich für schattenspendende Bäume auf dem Markt ausgesprochen, doch der Stadtrat war bei nur einer lächerlichen Dafür-Stimme voll dagegen. Da René wer will gegen so viel Sturheit an. Wir sind hier nicht in der Orangerie, sondern kommen in Parkplatznot. Allerdings: Palmen wären vielleicht doch nicht ganz schlecht. Damit würde RABU ein Zeichen setzen, dass Afrika hier willkommen ist.

Obwohl: jetzt ist ja eine ziemlich große Eisscholle von der Antarktis abgebrochen. Wetterfrösche sorgen sich nun mehr um Küstenstädte. Wir sollten in Radeburg auf 150 Meter Höhe schon jetzt Platz schaffen für die vielen Holländer und Hamburger. Vielleicht ein paar Deiche und einen Hafen bauen.

Doch sei es wie es sei: es geht nicht um heiße Tage, sondern um heiße Nächte. Und damit assoziiert der gemeine Narr nicht nur Klimapropheten, Oranjes und Hämbörger, sondern vor allem leichte Bekleidung, Urlaub, Erotik, Cocktails und andere eisgekühlte Sachen.

Übrigens: wenn das Eis in der Caipirinha schmilzt, läuft das Glas trotzdem nicht über. Komisch ist das mit der Physik.

Und schließlich: Es geht nicht um heiße Nächte in Palermo oder Rio, sondern in RABU. RABU ist überall, wo es Leute gibt, die zwischen dem 11.11. um 11:11 Uhr und der Fastnacht, diesmal am 13. 2. 18, 24 Uhr, dem gleichnamigen Narrenreich ihre Aufwartung machen.

Was es auf sich hat mit diesem Treiben, das man „Brauchtum“ nennt, wie es nach Radeburg kam, wer „RABU“ erfand (nein, nicht der Kurt!), was RABU mit anderen Narrenreichen gemein hat und was es von anderen unterscheidet – das steht in dem „ominösen Buche“... Mehr dazu hier.

Ra-Bu! Euer RCC

ps.: Eure Grußworte, Lobeshymnen und Huldigungen erwarten wir im Gästebuch oder auf Facebook!

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